Mittwoch, 12. Oktober 2011

Taizé – eine wundervolle Erfahrung


9 Tage Taizé und wie ich es jetzt von Tage zu Tag feststellen muss, es war viel zu schnell vorbei und ich möchte wieder zurück.

Es war ja nun meine erster Besuch in Taizé und ja gehört hatte ich schon viel davon, Max, Sara, Irene und Andreas haben oft davon erzählt und uns Lieder beigebracht. Schon dabei hatte ich immer viel Spaß, aber es einmal endlich live und selbst zu erleben, war schon irre.

Mit 16h Busfahrt begann der Weg nach Taizé und irgendwie zu Entscheidungen die ich so wohl nicht gefunden hätte. Also Samstag um 5.00 Uhr ging es von Bärenklau nach Cottbus und dort in einen Bus mit ca. 38 anderen, den ein oder anderen haben wir noch unterwegs eingesammelt aber zum Schluss waren wir 38 Personen.

Im Bus wurde das ein oder andere Mal gesungen, gespielt aber auch geschlafen. Gegen 22.30 Uhr kamen wir wenn ich mich richtig erinnere in Taizé an. Die Vorfreude bei denen die schon des Öfteren da waren war groß, aber auch bei mir stellte sich so ein Kribbeln im Bauch ein.
Als erstes bekamen wir ein Übergangszimmer bis zum nächsten Tag zu gewiesen und dieses war nach dem Abendessen so ruhig wie möglich zu beziehen. Zum Abendessen gab es dann den berühmten Taizé Tee. Erzählt hatten Sara und Co schon viel aber ihn live zu erleben, ein Zuckerschock ist gar nichts dagegen.
Der nächste Tag Sonntag begann um 8.45 Uhr mit dem Frühstück, was allerdings nur Sonntag so war. Am Sonntag gab es nämlich kein Morgens- und Mittaggebet, sondern eine Messe. Ich kannte ja schon viel vom erzählen und doch war es beeindruckend und neu.
Um 13.00 Uhr gab es dann Mittag, gegen 15.30 Uhr bekamen wir dann unsere Einweisung, dazu gehörte ein Plan wo alles von Taizé aufgezeichnet ist, damit man sich als „Frischling“ wie ich auch zu Recht findet.



Um 19.00 Uhr gab es dann Abendessen und wer nun glaubt in Taizé gibt es wie anderswo Besteck dazu der irrt. Ein großer Löffel ist das einzige an Besteck was es egal zu welcher Mahlzeit hier gibt. Doch was keiner für möglich hält das Essen mit dem Löffel funktioniert irgendwie.
Um 20.30 Uhr riefen die Glocken dann zum Abendgebet. Diese schönen Lieder und die Stille taten echt gut.

                                                                                            eins meiner Lieblingslieder

Als die Brüder dann aus der Kirche gegangen, wurde das Taizé Kreuz in die Mitte gestellt und jeder konnte zu diesem gehen und davor beten. Dies wurde jeden Abend außer Freitag und Samstag getan, doch dazu später mehr.
Ach ja was ich noch erwähnen sollte, im Normalfall wird in der Kirche auf dem Boden gesessen oder auf kleinen Gebetsbänkchen. 

dort in dem eingerahmten Bereich sitzen die Brüder


Allerdings gibt es für die älteren auch Stühle.
Nach dem Gebet kann man so lange in der Kirche bleiben und singen wie man möchte. Anschließend gingen wir in unsere neuen Zimmer, wir waren eben doch noch recht müde, viele der Gruppe gingen zum Ojak.
Der Ojak ist eine Art Kiosk an dem man wenn offen etwas kaufen kann und sich zu Gesprächen, Spielen und Sing Sang treffen kann. Denn auf dem Rest des Geländes war nach dem Gebet um Ruhe gebeten.
Der Ojak wurde an den anderen Abend auch zu unserem Aufenthaltsort, das eine Mal länger, das andere Mal kürzer.

Der nächste Tage sowie alle Tage bis auf Sonntag hatten folgenden Grundablauf

8.15 Uhr Morgengebet
-- anschließend Frühstück
Was  ich noch zu Frühstück erzählen sollte, ein Frühstück besteht aus einem Brötchen, einem Stück Butter und sonntags Marmelade, an der anderen Tagen gibt es Schokolade. Aber nein nicht so Schokolade wie ihr denkt, nein als Stück. Das heißt Brötchen aushöhlen, Schokolade reinstecken und in die bis dahin unter dem warmen Kakao erwärmte Butter ditschen.
Auch Tassen sucht mal in Taizé vergeblich, es sind eher Trinkschalen.

9.35 Uhr Treffen der Kontaktperson für die unter 17jährigen (also ich und einige anderen) mit Bruder Maxim zur Einführung in das Tagesthema
10.00 Uhr Bibeleinführung für die u17jährigen mit Bruder Maxim
Bruder Maxim hat definitiv ein Händchen für die Jugendlichen und auch sein Übersetzer Frank machte seine Arbeit toll. Wir hatten viel Spaß.
-- anschließend Kleingruppenarbeit
12.20 Uhr Mittaggebet
-- anschließend Mittagessen
14.00 Uhr Lieder üben
15.00 Uhr treffen in den Kleingruppen zum Putzen oder Themenbezogene Spiele
Das Kloputzlied war klasse und erstaunlicher Weise macht es auch noch Spaß, ja ich weiß es hört sich irre an, ist trotzdem so.
17.15 Uhr Tee
19.00 Uhr Abendessen
20.30 Uhr Abendgebet
Das Abendgebet am Freitag hat eine Besonderheit, das Kreuz wird an diesem Abend nicht hingestellt sondern hingelegt, und jeder der möchte kann seine Stirn auf das Kreuz legen und so beten und seine Sorgen an das Kreuz abgeben. Aber auch das Auflegend er Hand auf das Kreuz oder das beten vor dem Kreuz ohne Berührung ist möglich. Der Freitag ist der Abend an dem an die Kreuzigung Jesu gedacht wird.

Das Abendgebet am Samstag ist ein ganz besonderes denn dort gibt es die ‚Nacht der Lichter‘. Kinder bekommen von einem Bruder ihre Kerzen angezündet und verteilen das Licht dann an die Brüder die es an die Besucher des Abendgebets weitergeben. Die ganze Kirche leuchtet dann im Kerzenlicht und es ist sehr beeindruckend. An diesem Abend wir auch nicht das Kreuz in die Mitte gestellt sondern eine Auferstehungsikone.

In jedem der Gebete gab es immer einen Zeit der Stille von ca. 7 min, anfangs kam mir das irre lang vor, aber von Tag zu Tag besserte sich dies, allerdings muss ich sagen, dass das im Schneidersitz auf dem Boden sitzen echt auf den Rücken ging.
Oft musste ich in der Stille an mir wichtige Personen und ihre momentane Lage denken und oft habe ich für sie gebetet.
Viele Gedanken schossen mir das eine oder andere Mal durch den Kopf, auch wenn ich in den freien Minuten zum Beispiel an die Quelle gegangen bin, ein Ort der Ruhe und die ich sehr genoss. 




In  der Exposition konnte man viele tolle Sachen kaufen, unter anderem die vielen Karten die ich verschickt habe. Auch habe ich mit dort eine Kette mit den Taizé Kreuz gekauft und von meiner Ina bekam ich noch einen tollen Anhänger dazu geschenkt. 

das Kreuz hat die Form einer Taube


Beides haben tolle Bedeutungen welche ich euch nicht verschweigen möchte.

Bedeutung des Kreuzes mit Perle:
Jesus Christus, nicht um die Welt zu richten bist du gekommen, sondern damit durch dich, den Auferstandenen, jeder Mensch gerettet, versöhnt wird.

Bedeutung runder Anhänger:
Quelle, eher als alles hüte dein Herz, den aus seiner Tiefe stömt das Leben hervor

An einem der Nachmittagsgruppen haben wir Worte besprochen z.B. Opfer. Und zu jeden Wort gab es eine Spiel oder Aufgabe, beim Opfer war es:  ‚ einem dir wichtigen Menschen etwas Gutes tun‘.
Im Zuge dessen bekam ich den runden Anhänger und hab mich sehr gefreut. Ich selbst hab an drei Menschen eine Kerze mit Untersetzer verschenkt, die meisten Arbeiten die man in der Exposition kaufen kann sind Arbeiten der Brüder, so auch die Untersetzer der Kerzen und die Kerzen selbst.



Auch habe ich mir dort einen Block gekauft, auf den ich bei den Bibeleinführungen mitschreiben konnte und auch in den Stillen, wenn meine Gedanken mal wieder heraus wollten. 


Am besten gefielen mir die Momente, wo man neue tolle Menschen kennen lernte und die Momente der Stille, einen Nachmittag war es die Aufgabe 45min in die Stille zu gehen, in Taizé kann man dies auch innerhalb einer Woche für 2 Tage machen oder wenn man zwei Wochen und mehr da ist, für eine ganze Woche.
Jedenfalls ist mir in den 45min so einiges klar geworden und ich habe zwei Entscheidungen getroffen, eine davon ist die einmal in der Woche Fernsehen und Inet auszulassen. Es ist nicht wichtig, dass habe ich in dieser Woche mitbekommen, hab ich es vermisst dort NEIN, definitiv nicht.
In einer Unterhaltung mit meiner lieben Tinks hat sie genau die richtigen Worte für Taizé gefunden, als wir uns darüber unterhielten

Tinks sagt: ja aber nicht Gott, als Richter
sondern eher als Kraftspender und Gnadenbringer

Ja besser hätte ich es nicht auf den Punkt bringen können. So hab ich es empfunden dort. Und die ersten Tage hier sind irgendwie seltsam. Alles ist scheinbar zu laut und diese Bilder im TV irre bunt und schnell, die waren besonders krass, als wir auf dem ersten Rastplatz zurück nach Hause anhielten. Wenn man eine Woche dort ist und kommt dann wieder flasht es einen total, ich weiß nicht ob ihr verstehen könnt was ich sagen will.

Und falls ich es noch nicht erwähnt hab ICH WILL ZURÜCK. 
Zu guter letzt möchte ich euch noch mein Lieblingsfoto vom Altarraum der Kirche zeigen.


So ihr lieben da war es fürs erste. Ich glaube schon da noch da ein oder andere Mal etwas von Taizé hier erscheinen wird.
Wenn ihr Fragen noch habt nur zu traut euch, ich werd dann mein bestes geben.

fühlt euch alle geknuddelt von mir eure Kat, Trini, Kathrin

p.S. 
ich bin in Gedanken jeden Tag bei euch,egal wo ihr gerade seit
@ Tinks hdl *knuddel*
@ Curly ich hoffe es wird bald besser bei dir *Daumen drück*
@ Sara und Irene Danke *kuss*

Freitag, 23. September 2011

was man nicht alles für seine Familie tut

Ja ich hab mal was, so eben für zwischendurch, was ich los werden muss. Da am Sonntag ja meine Familie bei mir in der Wohnung eintruddelt, denn ja ich habe Geburtstag und wer mich kennt weiß ich liebe meinen Geburtstag.

Ja und da nun die Familie kommt, klingelt seit Montag mein Wecker um acht Uhr damit ich auch ja um neun auf stehe um meine Wohnung auf Vordermann zubringen.
Und wer mich kennt, der weiß ich hasse es zeitig auf zustehen, von daher liebe Mama, da siehst du mal wie sehr ich dich /euch gern hab, wenn ich das auf mich nehme.
Mama würde jetzt sagen, "wenn du jede Woche etwas machen würdest, müsstets du dich jetzt nicht quälen" und ja Mama ich weiß du hast recht *umarm*
Nicht das mich meine Unordnung stören würde, aber Mama sagt immer "ich komm nur in einen aufgeräumte Wohnung".

Ja ok also wird also sterlil hergerichtet, nein natürlich nicht völlig steril, den man soll schon sehen das man in der Wohnung lebt, also Mama nicht jeder Staubkrümmel wird erwischt sein, aber ich geb mir wirklich Mühe *zwinkert*

so nun noch ein paar Grüße:
@ Tinks ich hasse Kitzelflüche und warte brav auch wenn es mir nicht leicht fällt, hdgdl
@ Charlü ich hab dich sehr lieb, schön das es dich gibt
@ Ina danke, danke, danke hdl
@ Mama und Papa ihr seit toll *kuss*

eure Kat, Trini, Kathrin

Mittwoch, 14. September 2011

Einmal Chisinau und zurück

Hätte ich mir dies jemals erträumen lassen, nein ganz sicher nicht. Aber ich bin dankbar diese Erfahrung gemacht haben zu dürfen.
Das erst einmal vor weg, doch fangen wir am Besten von ganz vorn an.

1.09.
3.00 Uhr der Wecker klingelt und somit war der Startschuss für meine Reise nach Moldawien gesetzt. Wer begleitet mich dort hin? Denn nein ich war nicht allein dorthin unterwegs. Mit dabei waren in erster Linie meine Mutter und mein Bruder, in Guben holten wir dann noch meine Tante und meinen Onkel ab. Zu fünft machten wir uns gegen 4.00 Uhr auf den Weg nach Berlin Tegel um dort unser Flugzeug  nach Riga zu besteigen und von dort nach Chişinău weiter zu reisen.
Um 6.00 Uhr kamen wir in Berlin an und wollten einchecken doch da erwartete uns erst einmal ein kleines Problem. Wir hatte vergessen, nein anderes, es war bei der Buchung nicht einlesbar gewesen und so hatten wir kein Gepäck angemeldet. Also ab quer durch den Airport zu einem Schalter um dies eben zu tun und zu bezahlen. Nun sollte man meinen, dass dies ganz bequem mit Karte ginge, aber nein nur mit Bargeld. Da war mein Onkel schon zum ersten Mal bedient. Also kratzten wir das Bargeld zusammen bezahlten und ab wieder quer durch den Airport zum Einchecken.

Eingecheckt und alle Boardkarten in der Hand ging es durch die Kontrollen zu dem entsprechenden Gate. Nun war noch etwas Zeit bis der Flug aufgerufen wurde und wir einsteigen konnten. Den Flug bis Riga machten wir mit einer Boeing.  Oh wie ich die Boeing liebe!!! Warum wird sich gleich aufklären.  Der Flug bis Riga verlief ohne Probleme, ja so eine Boeing liegt förmlich in der Luft und man merkt kaum, dass sie sich bewegt. Das jedoch sollte sich auf dem Flug von Riga nach Chişinău ändern, eine Foka 50, eine Propellermaschine war unser Transportmittel und das verlief nicht ohne Luftlöcher und ich hatte eine irre Angst. Die Sprüche meines Bruder, dem auch nicht ganz wohl war, machten die Angelegenheit nicht gerade besser. 

Nichts desto trotz kamen wir gut in Chişinău an und Felicia und Anita erwarteten uns dort, auch wenn wir uns erst einmal übersahen.

Dann hieß es erst einmal warten, das Mirko mein Cousin, seine Schwester Monik mit Tochter Nora und Lebensgefährten, sowie Mirkos Freunden Radek und Katrin mit dem nächsten Flieger aus Wien  kamen. Alle zusammen fuhren wir dann zur Wohnung, die für Radek, Katrin und später noch Michael zur Unterkunft wurde. Wir Anderen fuhren dann erst einmal zum Haus von Felicias Eltern. Monik und ihre Familie wurden später in die alte Wohnung der Eltern gebracht in welcher sie schliefen. Später gesellten sich noch Daniel und Julia zu ihnen.
Wir anderen blieben im Haus und ich muss wirklich sagen das Haus war einfach nur toll, wenn man bedenkt wie viel Herzblut darin steckte und das es gerade auch erst fertig geworden war und nun fanden elf Menschen dort für mehrere Tage Unterkunft kann ich nur immer wieder sagen DANKE.

2.09.
der Tag der Taufe

Heute Morgen hieß es zeitig aufstehen, denn es war der Tag der Taufe von Anita und Mirko. Diese fand in einer orthodoxen Kirche statt und brachte uns schon das erste Mal zum Stauen. Die vielen Ikonen und der Prunk machten einen sprachlos.
Die Frauen in einer orthodoxen Kirche mussten ihre Haare bedecken, ob nun mit einem Haarschmuck oder einem Tuch. Gesagt getan, wir waren schließlich zu Gast in einem uns fremden Land also passten wir uns den Bräuchen und Sitten an.
Die Kirche war klein und der Priester hielt die Messe ab und anderes wie bei uns war es sein Privileg zu beten und zu singen. 
Mirko hatte Taufeltern (Gotteltern) und Anita hatte auch Taufeltern und 5 weiter Patentanten/onkeln.  Welche liebevoll Nana genannt wurden. Wir die Paten hatten eine Kerze in der Hand. Und nicht die Eltern hatten die kleine Anita auf dem Arm und begleiteten sie sondern ihre Taufeltern. 
Mirko hatte scheinbar nicht richtig gefrühstückt, den ihm wurde während der Zeremonie schwindlig und auch einer Freundin von Mirko geschah das Gleiche. Als es allen dann wieder besser ging und die Taufe vorbei war fuhren wir alle zusammen in das Elternhaus von Felicia zurück. Dort gab es einen Empfang mit einem riesigen Buffet, viel zu trinken und Luftballons an der Decke. Dies gefiel den Kindern besonders gut. Dann gab es eine weitere Zeremonie in der das Kind der Mutter zurück gegeben wurde und alle Paten wurden reichlich beschenkt. 
Dann war es auch Zeit die Geschenke den Täuflingen zu überreichen.
Anita und Mirko bekamen beide eine wunderschöne Torte, die von Anita hatte einen Frosch, was ich besonders toll fand, ja ich weiß ich habe einen Froschknall.
Nach und nach gingen dann alle nach Hause, nur ein paar ganz trinkfeste brauchten mehrere Aufforderungen leiser zu sein und ins Bett zu gehen, damit auch die kleinen Maus endlich zur Ruhe kam.

3.09.
Da wir uns mit Monik, Christoph und Nora um 11Uhr verabredet hatten, hieß es auch heute früh aufstehen, da wir gemütlich und in Ruhe frühstücken wollten. Götz wurde von Vitali zum Cornel ernannt und für diesen Tag unser Reiseführer.   
Es war sehr interessant dem Cornel zuzuhören, den er uns seine Frau waren schon ein paar Tage länger in Chişinău und kannte schon das eine oder andere was sie nun an uns weiter gaben, DANKE dafür.
Gemütlich liefen wir durch die Stadt und gingen dann erst einmal im Supermarkt shoppen. Im Park der Stadt machten wir eine Pause, die allen sehr gut tat.
Dann ging es die Blumenstraße entlang zu einem kleinem Imbiss, und ja der Name Blumenstraße war völlig berechtigt, Blumen so weit das Auge reichte und die dufteten, sag ich euch das war der Wahnsinn.
Bei diesem Imbiss musste ich leider mal für kleine Mädchen und ich sag euch eins diese Erfahrung hätte ich lieber nicht machen wollen. Die Pommes allerdings waren fantastisch. Dann gingen wir weiter, denn der Cornel kannte ein Restaurant in dem man fantastisch einheimisch essen konnte. Und ganz ehrlich er hatte nicht zu viel versprochen. Es war köstlich, auch wenn mir das Essen irgendwie nicht bekam, meine Magen war der Meinung er müsste gegen das fantastische Essen  rebellieren.
Gegen 21Uhr waren wir dann zurück im Haus, nur hieß es duschen und bettfertig machen, denn morgen war der Tag der Hochzeit.

4.09.

The Day of Wedding

Alle Damen des Hauses waren erst einmal beim Frisör, wie sich das gehört. Um die kleine Anita kümmerte ich mich in dieser Zeit. Nach und nach trudelten alle Gäste ein und gemeinsam  mit der Tochter von Vitalis Schwester schmückte ich noch schnell die Autos, in dem wir rote Schleifen und Luftballons an diese banden.
Vitali teilte dann alle auf die Autos auf und dann ging es ab zur Kirche.
Dieses mal zu einer größeren Kirche, die mitten im Stadtzentrum lag. Der Cornel hatte sie uns schon am Tag zuvor gezeigt. Also aussteigen aus den Autos und ab in die Kirche, ach ja das Kopftuch nicht vergessen. Vitali bat uns ein Spalier zu bilden an dessen Ende Mirko wartet und seine Felicia wurde ihm von Papa Vitali gebracht. Dann begann die Zeremonie in der Daniel von Mirko gebeten wurde als Trauzeuge zu fungieren. Die Krone, die er dabei zwischen zeitig halten musste, war wie er sagte ziemlich schwer.
Nach der Zeremonie in der Kirche wurden draußen noch ein paar Fotos gemacht und dann hieß es wieder einsteigen in die Autos.   
Diesmal durfte Mirko auch in der Limousine seiner Braut mitfahren. Allerdings ging es dann nicht ohne Umwege zum Hotel wo die Feier stattfand, sondern einen Ehrenrunde durch die Stadt musste sein und dann ab zum Stefan dem Großen. Dort wurden noch ein paar Fotos gemacht und dann ging es zum Hotel.

Bei dem Hotel wurden dann noch ein paar Fotos gemacht und dann kam es zum Empfang, wo dem Brautpaar gratuliert wurde und man ein Foto mit ihnen machen konnte. Die meisten nutzten diese Möglichkeit ein Foto  zumachen. 
Meine Mutter knipste in der Zwischenzeit die irre vielen High Heels für ein Collage in ihrem Fußpflegesalon, quasi unter dem Motto ‚wer solch Schuh trägt ist früher oder später mein Kunde‘ *gg*. Ja auf solche Idee muss man aber erst einmal kommen. Und mal ganz ehrlich die Schuhe waren der Wahnsinn, ich könnte nicht darin laufen.
Nach dem Empfang, der mit einem Streichquartett untermalt wurde, wurde in den Saal geladen.

In diesem waren 8 Tisch a ca. 25 Personen aufgebaut.  Durch den Abend führte uns eine sehr attraktive Moderatorin und Sängerin. Unserem Tisch, an dem alle Gäste aus Deutschland saßen, wurde eine Dolmetscherin zu Seite gestellt, wofür ich sehr dankbar bin.
Die Tische waren voller Essen und wehe ein Teller war leer oder geschweige denn ein Glas, es wurde sofort aufgefüllt. Alles war sehr lecker, aber wie schon an anderer Stelle erwähnt, mein Magen hatte sich gegen das irre leckere Essen verschworen. 

Getanzt wurde auch, anderes wir bei uns wurde eher im Kreis getanzt.
Der Eröffnungstanz des Brautpaares war auch mal etwas ganz anderes, er durch lief mehrere Genre, er war sehr schön anzuschauen und beide machten eine hervorragende Figur. 
Während des ganzen Abends konnte man immer wieder die verschiedensten Bräuche mitbekommen. Vom Brot reißen, über Schärpen überreichen an die Trauzeugen, dann das Hände reinwaschen der Trauzeugen, auch wenn ich das nicht ganz verstanden hab. Als Platzkarten hatte jeder einen Briefumschlag mit seinem Namen. Den galt es zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder an der Brautpaar abzugeben, mit ein paar netten Worten dazu.    
Am späten Abend wurde auch der Brautstrauß geworfen, nur knapp verfehlte er mich. Gegen null Uhr kam es zu einer Art Schleier abtanzen, den Schleier  bekam für die Braut die wichtigste Person im Raum, in dem Fall war dies Felicias Schwester Valeria.

Dann bekam die Braut ein Kopftuch und Schürze, da sie nun eine richtige Hausfrau ist. Die kleine Anita war auch den ganzen Abend mit dabei und hatte ihren Spaß. Aber nicht nur Anita hatte ihren Spaß, auch Nora war glücklich und fröhlich. Sie tanzte und tanzte und tanzte und hatte irre viel Freude dabei.
Mein Bruder musste sich irgendwie mit einen älteren Herrn anlegen, weil er im Wodka trinken mithalten wollte. Die Folgen bekamen ihm dafür umso weniger, daher musste er noch vor der Hochzeitstorte das Fest in Begleitung meiner Mutter verlassen.
Als die Hochzeitstorte angeschnitten war und diese war köstlich, ging ich mit der kleinen Anita nach Hause, Vitali stellt mir einen Begleitung an die Seite, denn allein wollte ich doch nicht gehen, in einer Stadt die ich nicht kenn. DANKE. 
Zu Hause erwartete mich dann meine Mutter, mein Bruder hingegen schlief den Schlaf der Gerechten. Nico ein Freund von Vitali wurde für uns als eine Art Security abgestellt, mit Händen und Füßen konnten wir uns irgendwie recht gut unterhalten.

Die Hochzeit war ein tolles Fest und eine Erfahrung für die ich dankbar bin, sie gemacht haben zu dürfen. DANKE.
5.09.

Der Tag danach!

Heute hieß es ausschlafen.  Gegen 10Uhr glaub ich so war es, waren wir dann wach. Valeria die die Nacht an der Seite von Anita verbracht hatte, war schon etwas eher wach und so brachte ich ihr erst einmal einen Kaffee.
Gegen 13Uhr hieß es dann Abfahrt zum Essen, ja Essen^^. In einem kleinen Restaurant wird sich am Tag nach der Hochzeit noch einmal mit einigen Freunden und Eltern getroffen. Essen wird in Moldawien definitiv zelebriert. Nicht wie bei uns hinsetzen, essen, aufstehen, losfahren, nein  über Stunden mit mehreren Gängen wird hier gegessen und  sich unterhalten.
Nach dem Essen fuhren die meisten wieder nach Hause, also in das Haus von Vitali und Larissa. Marlis, Helmut, Mutti und ich ließen uns in der Stadt absetzten, da wir noch etwas bummeln wollten und vor allem der Familie von Felicia eine Auszeit von uns gönnen. 
Denn sind wir doch mal ehrlich, wir Neumänner sind schon eine laute Familie und mehrere von uns auf einem Haufen können auf Dauer schon arg anstrengend sein.
Da dies nun mein letzter Tag war, kloppt ich mein ganzes Geld irgendwie auf den Kopp, ja ich weiß typisch ich. 
Ein kleines Dankeschön für Vitali und Larissa brachte ich auch mit und in den ganzen Trubel hatte ich doch glatt vergessen, dass ich morgen für das Taxi noch Geld brauchte.

Ein paar € hatte ich ja noch, also drückte ich meinem Bruder 10€ in die Hand und ließ mir von ihm fast 160Lei geben, damit war die Taxifahrt am nächsten Tag gerettet.  Nun hieß es Koffer packen, was aber nicht wirklich schwer war.  Geschafft fielen wir dann in unsere Betten.
06.09.

Auf Wiedersehen Moldawien

Gegen 8.00 Uhr hieß es gemütlich frühstücken. Alle die noch in Moldawien blieben, machten sich heut auf den Weg zu einem Weingut, was wie ich hörte sehr interessant gewesen sein soll. Ich wäre gern dabei gewesen, aber was nicht ist, kann hoffentlich noch einmal werden.
Ich blieb mit Larissa und Anita zu Hause, und gegen 13Uhr kam dann Valeria, die mich dann zum Airport begleitetet DANKE. Da ich eine emotionaler Mensch bin, hasse ich Abschiede und wie immer schossen mir Tränen in die Augen, da ich tolle neue Menschen kennen gelernt habe. Von der Angst alleine zu fliegen reden wir besser nicht.
Der erste Flug dann von Chişinău nach Riga brachte mich mehrfach zu schwitzen, wie schon erwähnt hasse ich Propellermaschinen und ja der zweite Flug war wesentlich besser. Erst einmal hatte ich meine geliebte Boeing wieder und sehr nett Unterhaltung. 
In Berlin erwartete mich meine Freundin Ina, die mich freundlicherweise abholte. DANKE. Gemeinsam gingen wir noch Vapiano essen und dann ging es ab nach Bärenklau. 
Papa wartete schon.

Das war nun meine Reiseberichterstattung. Alle Rechtschreib- und Kommafehler dürft ihr gern behalten.

Noch ein paar Grüße muss ich los werden:
@ Götz & Willfriede danke das ich euch kennenlernen durft und ich hoffe wir werden das ein oder andere mal noch Gelegenheit zu tollen Gesprächen haben
@ Larissa, Vitali, Felicia, Mirko und Valeria danke, danke danke für alles
@ Marlis und immer schön dran denken "es ist so"^^
@ Tinks ich hab oft an dich gedacht, nachstes Mal musste mir einen Nagellackbestellung mitgeben ^^
@ Ina danke das du mich abgeholt hast *kuss*

bis bald eure Kathrin, Kat, Trini^^

Freitag, 19. August 2011

Wir sind am Leben

ich ich bin am Leben^^, ich weiß ich hab lange nichts von mir hören lassen. Ihre werden auch noch einwenig auf mich warten müssen, ich wollt nur sagen mit den Worten meiner Lieblingsband ICH BIN AM LEBEN.

Ja Rosenstolz ist wieder da, aber das ist ein ganz anderes Thema, was ich zu gegebener Zeit mal mir vom Herzen schreibe.

Die nächsten Blogs werden kommen und hier eine kleine Vorschau:

- meine Reise nach Moldawien
- meine Reise nach Taize

so bis bald ihr lieben wir lesen uns *alle flauscht*

Dienstag, 7. Juni 2011

eine Woche mit viel spaß und jede Menge Stress

Ich habe es ja versprochen und werde euch nun vom Kirchentag berichten. *zu Manu schaut*. Ja versprochen ist versprochen.
Ich war vom 31.05.-5.06. im schönen Dresden zum 33. evangelischen Kirchentag. Ja und wie in den letzten 4 Kirchentagen schon als Helfer mit dabei. Seit dem Kirchentag in Hannover gliedere ich mich mit meiner Gruppe dem Gau Calenberg an und liebe Pfadies ich muss sagen, das mach ich jedes Mal wieder gern und ihr seit mir sehr ans Herz gewachsen.
Viele verschiedene Aufgaben durften wie in den letzten Jahren schon bewältigen, aber eine Bühne wie im diesen Jahr hatte ich zumindestens bis dato noch nicht.

Aber lasst mich erstmal vom Eröffnungsabend erzählen bevor ich zu unserer Bühne kommen. Der Gottesdiesnt war gut und ich muss sagen ich war froh das das Wetter so war wie es war. Den wenn man über eine Stunde in der prallen Sonne stehen muss, ist man doch froh wenn wenigstens einer der beiden Gottesdienste nicht so sonnig ist.
Nach dem Gottesdienst konnte man an vielen kleinen Ständen erleben, probieren und mitmachen was Sachsen so ausmacht z.b. Zinn gießen was eine Freund der gerade im Bereich Seifen arbeitet anbot. Nebenbei verteilten viel Helfer Kerzen, für das Lichtermeer, welchen um 22.15uhr entstehen sollte, pünktlich zum Abendsegen. Und ich kann euch nur sagen es entstand. Zu beiden Ufern der Elbe wurden die Lichter angezündet und auf allen Brücken, sogar auf der Elbe selbst kamen ca 250 brennende Lichter geschwommen. Man kann es nicht in Worte fassen man muss es mit erlebt haben und daher zeig ich euch einfach mal wovon ich spreche.


  
Ich sag nur Gänsehautfeeling pur.
Ja es war ein toller Tag.
Am Donnerstag Morgen stand ich doch rechtzeitig auf, da ich zur Bibelarbeit von Fullbert Steffensky wollte und das ist immer so eine Sache, da diese sehr gefragt ist und es schon mal passieren kann das Veranstaltungen wegen überfüllung geschlossen werden also hieß es zeitig auf stehen. Ja ich bin rein gekommen und ja es war wie immer genial. ein Satz der mit besonders im Ohr geblieben ist "die Bibel ist nicht da um uns ein schlechtes Gewissen zu machen. Die bibel ist da um uns ein Gewissen zu machen". Wie wahr wie wahr.
Ja dieser Mann ist toll und ich hoffe er wird noch auf einigen Kirchentagen mit von der Partie sein. Anschließen hab ich mich an den A.... von Dresden begeben und habe eine Kirche gesucht in der mein Lieblingschor auftretten sollte. wie gut das ich immer rechtzeitig los fahren *puh*. Ja ich habe sie Gefunden auch wenn das nicht so einfach war. Seit dem Kirchentag in Stuttgart ist der Gospelchor Varel ein fester Bestandteil meines Programmes, sie sind einfach toll.

Sie sind wirklich toll.

Ganz zu Ende konnte ich das Konzert nicht genießen, da als Helfer natürlich auch gearbeitet wird und am Donnerstag hieß es um 16.00 Uhr an der Bühne sein. Zu vor holte ich noch noch Ina ab die nun meine Gruppe vervollständigte und ich war froh das sie da war. *knuddel*
Am Abend hatt wir auf der Bühne ein Rockkonzert mit Arart und Sacrety und letztere muss ich sagen hab ich ja ins Herz geschlossen. Geile Mucke ganz ehrlich. Gegen 22.30uhr durfte unsere Schicht dann gehen da wir am nächsten Morgen schon um 7.30uhr wieder vor Ort sien mussten. Da Freitag der Tag war wo Aura Dione am Abend ein Konzert bei uns hatte. Also mussten ihre Instrumente und so aufgebaut werden und dies bevor der erste Künstler kam der am Vormittag auftrat und da kamen noch so einige. Um 16.00uhr hatten wir dann Schluß bis dahin hatten wie von 7 Künstlern Instrumente ausgeladen, ausgebaut, abgebaut und wieder verladen.
Am Nachmittag gingen wir mit Ina über den Markt der Möglichkeiten, der wieder sehr interessant war. Viele Stände rum um da Oberthema Theologie waren unserer Ziel. Anschließend gingen wir ins Zentrum Jugend zum Treffpunk Taize, wo wir Heiko treffen und das Abendgebet mitmachten. Nun knurrte uns langsam der Magen wir gingen essen in die Helferverpflegung, wo wir auf die anderen unserer Gruppe trafen. Gemeinsam machten wir uns im Anschluß mit Ilka und Ina auf zum Altmarkt um Clemens Bittlinger, Gehard Schöne und Heinz Rundolf Kunze im Konzert zu erleben.

Manchaml trifft man da auf Leute *pat*, nee ehrlich ne Mutter mit unterkühlten Kindern, die dann Sachen kaufen geht weil die der Kids durchnässt sind und die Kids einfach bei uns lässt ohne überhaupt zufragen ob die ok sei. Und dann als wir die Sanis holten wegen Decken, da die Kids schon die Lippen Blau hatten. Dann kommt die wieder und meint "es währe nicht nötigt gewesen", und das ist nur die Kurzfassung.

Naja am Samstag bin ich schon wieder zeitig aufgestanden, ja wegen einer Bibelarbeit und zwar die von Dr. Eckard von Hirschhausen. Ich wollte erst nicht aber ich sag euch ich hab es nicht bereut im Gegenteil es war irre genial. Und ich wahr froh rein gekommen zu sein denn die Halle und die Ganze Messe wurde an diesem Morgen wegen Übefüllung geschloßen. Der Grund Frau Angela Merkel, die nach Herr Hirschhausen eine Podiumsdiskusion in der gleichen Halle hatte.
Ina und Ich sind nach der Bidelarbeit in die Kirchentagbuchhandlung gegangen und na klar bin ich dort nicht ohne ein Buch rausgegangen, währe auch sehr seltsam gewesen. Anschließend sind wir über den dritten Teil des Mark der Möglichkeiten gegangen der das Oberthema dritte Welt hatte. Dort hab ich mir ein Henna Tattoo machen lassen.
Das Tattoo geht noch über den Unterarm weiter.
Außerdem hab ich da noch das ein oder andere ausgegeben, aber immer zu einem guten Zweck. Und das ist es mir dann Wert. Um 17.30uhr mussten wir dann an der Bühne sein, da wir die Spätschicht hatte, was für einen samstag eigentlich perfekt ist, da eh alle gegen 22uhr wieder am Einsatzort sein müssen da Abbaunacht ist. An diesem Abend trat Laith Al-Deen bei uns auf. Was für eine tolle Stimme.
Der Abbau mit allem und Feddbackrunde brauchte uns dann gegen 1.30uhr ins Bett allerdings mussten wir um 4.45uhr schon wieder raus. Frühstücken, packen, Einweisung Abschlußgottesdienst. Und am Sonntag knallte die Sonne, ich wahr froh das ich mir eine Kopfbedeckung zugelegt hatte.
ja es war warm und zum Glück hatte ich diese Kopfbedeckung

Meine Füsse waren inzwischen aufs Doppelte angeschwollen, ganz zu schweigen von den Blasen an meine Füssen und dann 1.5h stehen. Manchmal frag ichwarum ich das tue immer und immer wieder und dann muss ich sagen wiel ich es gern mache und liebe Freunde wieder sehe.

So nun hab ich euch alles berichtet und fragt einfach nur wenn ihr mehr wissen wollt. Ach ja hab ich schon ewähnt das mit allen Helfern, Dauerkartenteilnehmern und Tagesgästen soviel Leuten in Dresden waren, wie die Stadt Einwohner hat.


@ Ina es war eine tolle Woche danke
@ Mary danke, danke, danke
@ Ilka schön das wir uns gesehen haben hdl
@ Tinks, ich muss die Karte nur noch abschicken

ihr alle fühlt euch geknuddelt von mir heagdl

Sonntag, 29. Mai 2011

Kirchentag ja schon wieder Kirchentag

Ja vermutlich kann es der ein oder andere nicht mehr hören aber ab Dienstag bin ich weg zum Kirchentag. Ja schon wieder Kirchentag wie immer jedes 2. Jahr, ausgenommen dann wenn ein Ökt dazwischen kommt tihi, dann hat man schon mal 3 in Folge.

Ja wie seit 4 Kirchentag bin ich wieder als Helfer dabei, ja ich habe ein Helfersyndrom eindeutig ich weiß.

Ich freue mich viele alte Bekannte wieder zu sehen und viele neue dazu kennenzulernen, es ist immer wieder schön.


Viele schöne Tage werd ich im schönen Dresden erleben hoffe ich doch, und viele schöne Veranstaltungen werde ich besuchen. Ich hab mir ja viel vorgenommen, was ich dann schaffe werd ich ja sehen, kommt halt immer drauf an was ich für Dienste habe.

Wir habe dieses Jahr die Eher eine Open Air Bühne zu betreuen, bin gespannt was das wird, da ich so etwas noch nie gemacht habe.

Letztens hab ich doch von meinen neuen Haarfarben erzählt und tschaka heute ist Premiere wie es aus sieht wenn ich die Haare zuvor blondiere. Ja ich zeig euch nachher auch ein Foto mit aufgehllten Haaren, bin selber schon ganz gespannt.


so Zeit für Foto 1 - mit aufgehellten Haare

so nun binich wieder schick *jubel*

Donnerstag, 5. Mai 2011

den Drang etwas neues zu versuchen

hallo ihr Lieben, wo die liebe Tinks gerade auf das Schminken verzeichtet und Schapo, da zieh ich den Hut vor dir, ich hab mich heut geschminkt nur um mal kurz in den Laden zugehen. Aber was ich gerade sagen wollte, ich fand meine Haare mal wieder viel zu langweilig.

Also habe ich als erstes vor ein paar Tagen Haarfarbe bestellt, ja nicht einfach welche aus dem Laden sondern etwas eher extravagantes.
Dark Tulpin und Rose Red waren dann meine beiden, für die ich mich entschieden habe, ja ich habe eine Klatsche na und. Umso heller deine Haare beim Auftragen sind umso krasser wird natürlich die Farbe. Lange musste ich nicht warten und die beiden Töpfchen waren da.

Rose Red

Dark Tulpin





Ja so sehen sie aus, die Fraben scheinen sich erst einmal nicht viel zu nehmen aber das täuscht. Aber ich habe sie extra mal aufgetragen für euch, links das Rose Red und rechts das Dark Tulpin.




Ich habe erst einmal die beiden Farben auf meine braunen Haare aufgetragen ohne sie zu Blondieren, bin eben erstmal doch nen kleiner Feigling^^.




So das nun das Ergebniss links auf den längeren Haaren das Dark Tulpin und rechts auf den kürzeren Haaren das Rose Red. Ja nun steh ich da und weiß nicht weiter. Den ganzen Kopf tönen oder doch lieber noch ein paar Akzente setzen und vielleicht vorher Bloondieren damit es kräftiger wird, hm ich weiß nicht weiter und nun seit ihr gefragt     Help me PLEASE

fühlt euch geknuddelt bis bald eure Kat